Ein Urlaub im Allgäu öffnet die Augen für die vielfältige Pflanzenwelt. © Oberstaufen Tourismus Marketing GmbH
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Auf den Spuren alter Bäume

Auf den Spuren alter Bäume

Alte Bäume faszinieren die Menschen - als beeindruckende Baumriesen oder ihrer Geschichte wegen: über Jahrhunderte hinweg wehren sie sich gegen Schädlinge und Verbiss und trotzen dem Wetter. Als Symbole der Beharrlichkeit und Widerstandskraft stehen sie für ein langes Leben, das viele Menschengenerationen überspannt. Andererseits sind sie auch ein Symbol für die Vergänglichkeit allen Seins. Im Laufe der Jahrhunderte werden sie alt und knorrig, verlieren einzelne Äste oder Teile ihres Stamms, werden innen hohl. Und doch sind es gerade diese alten Bäume, die uns in ihren Bann ziehen: Sie stehen vor uns als gewaltige Lebewesen mit einzigartigem Charakter. Jeder alte Baum hat sein eigenes, unverwechselbares Gesicht.

Alten Bäumen auf der Spur

Der Bergahorn
Der Bergahorn
Das Alpgebiet rund um Steibis beherbergt noch eine Vielzahl sehenswerter Bäume, die teilweise zu den größten und ältesten ihrer Art in ganz Deutschland gehören. Im Umkreis von wenigen Kilometern kannst Du uralte Bergahorne, Bergulmen, Weißtannen und Eiben entdecken.

Die Älpler nutzen die alten Bäume seit Jahrhunderten

Zahlreiche alte Bäume auf den Alpweiden geben der Landschaft rund um Steibis ihren prägenden Charakter. Doch die Bäume stehen nicht nur wegen ihrer Schönheit auf den Bergwiesen, sie erfüllen seit langer Zeit auch wichtige Funktionen für die Älpler und ihr Vieh: Mit ihren weit ausladenden Kronen bieten sie dem Alpvieh Schutz. Bei Regen und Schnee ziehen sich die Rinder gern unter die alten Baumveteranen zurück. Auch während der Hitze des Tages schätzen die Tiere den Schatten unter den Baumveteranen.

Früher wurde das Laub der Bäume von den Älplern zudem als Einstreu in den Ställen oder als Winterfutter fürs Vieh verwendet. Dass viele der alten Bäume auf Nagelfluhfelsen wachsen, hängt ebenfalls mit der alpwirtschaftlichen Beweidung zusammen: Nur an diesen Stellen sind die Keimlinge vor Verbiss geschützt und können so langsam aber stetig in die Höhe wachsen.

Dein Weg zu den alten Bäumen

Auf Baumfreunde wartet eine abwechslungsreiche Baumwanderung der Superlative, auf der Du an einigen der Baumveteranen direkt vorbei kommst. Der fast sieben Kilometer lange Pfad führt Dich von der Hochgratbahn Talstation über die Untere Lauch-Alpe, die Alpe Schilpre, weiter Richtung Oberstiegalpe und über die Untere Stieg-Alpe wieder zurück zur Talstation des Hochgrats.

Der Flyer "Auf den Spuren alter Bäume" informiert über Dich über die Tour, die zahlreichen Baumriesen im Wandergebiet Oberstaufen und deren Bedeutung für die Landschaft im Naturpark Nagelfluhkette.

→ Hier kannst Du den Flyer downloaden

Auf der Spur der alten Bäume

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Die Tour der "Alten Bäume"

Die hier abgebildeten Wegverläufe / GPS-Daten wurden manuell erstellt und dienen nur zur allgemeinen Orientierung
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