Gemüse ist Hauptbestandteil der Schrothkur © Oberstaufen Tourismus Marketing GmbH
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Nur eine Diät wie viele andere

Nur eine Diät wie viele andere

am 25.03.2014 (bei Google+)

Warum gerade eine Schrothkur machen? Wenn jede andere Diät zu Hause gemacht werden kann, ohne Arzt und für wenig Geld?

Die Schrothkur ist nicht als Schlankheitskur gedacht, wenngleich das Abspecken zu den meist willkommenen Nebenerscheinungen gehört. Auf Dauer würde die Schroth’sche Diät zur Unterversorgung führen, bei der meist zwei- bis dreiwöchigen Kur ist sie eine sinnvolle therapeutische Maßnahme. Der Körper kann so seine volle Energie zum Entschlacken und Entgiften des Körpers während einer Kur verwenden. Gerade deshalb basiert die Schrothkur auf dem Jahrtausende alten Prinzip des Heilfastens.

Die Schroth’sche Diät ist eine basische vegane Schonkost, frei von Cholesterin, tierischem Eiweiß und Fett, salzarm und reich an Kohlehydraten – und pro Tag auf etwa 500 bis 600 kcal reduziert. Rohkost ist tabu. Um den Verdauungsprozess zu erleichtern gibt es Gemüse nur gekocht, Obst nur als Kompott. Dazu Kartoffeln, Reis, Zwieback oder Knäckebrot, eingeweichte Pflaumen und Aprikosen. Geübte Schroth-Köche zaubern daraus köstliche Tellergerichte. Die ersten Tage sind dennoch hart. Die eiserne Disziplin wird aber belohnt: Das Hungergefühl verschwindet zunehmend ab dem dritten Tag.

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