Du bist hier:
Schrothkur bei Diabetes mellitus Typ 2

Schrothkur bei Diabetes mellitus Typ 2

am 30.06.2013 von Matthias Weimann

Vom 23.6.2013 an bin ich mit meiner Frau zwei Wochen in Oberstaufen bei Hauber´s zur Schrothkur. Es ist mein vierter Besuch, der es mir als Kontrast zum „normalen“ Leben ermöglicht, abspannen zu können. Denn die Tage hier sind nicht voll gespickt mit Terminen, sondern ermöglichen, in den schönen Zimmern mit Blick ins Grüne, einen neuen Zugang zu sich selbst zu finden. Für meine Frau ist dies die erste Schrothkur. Wir werden also bis auf die Mahlzeiten (sie ist keine Diabetikerin) alles gemeinsam erleben.

Matthias Weimann mit Ehefrau Franziska
Matthias Weimann mit Ehefrau Franziska

Es ist bereits meine vierte Diabetes-Schrothkur in Oberstaufen

Gleich zu Beginn: Der vierte Besuch ist nicht der vierte Versuch. Denn so nimmt zwar fast jeder hier zwangsläufig Gewicht ab, aber solange sich die eigenen Verhaltensmuster nach der Heimkehr nicht ändern, sind Fragestellungen rund um den Begriff „Jo-Jo-Effekt“ zwangsläufig. Natürlich habe auch ich nach den Kuraufenthalten wieder an Gewicht zugenommen. Mit jedem Besuch aber steigt die Einsicht, dass sich auch bei mir wirklich wieder etwas kleines verändern kann. Nicht radikal, sondern in dem Tempo, das ich mir selber gestatte.

Zu meiner Person: Seit 1990 lebe ich in St. Gallen. Bald naht der Zeitpunkt, an dem ich schon die Hälfte meines Lebens bei den Eidgenossen verbringe. Meine vier Söhne leben verstreut in der Schweiz, sie alle wissen, dass sie bzgl. Diabetes eine genetische Disposition mit sich tragen. Sie sind sich dessen derart bewusst, dass sie den Zeitpunkt eines möglichen Ausbruchs evtl. nie erleben.

Beim ersten Besuch in Oberstaufen im November 2010 stand die Frage im Vordergrund: Bin ich für ein Überleben bei Tee mit Wasser und wenig Kalorien geeignet? Und was bringt die Schrothkur für meinen Diabetes Typ 2?

Beides, um es vorwegzunehmen, kann ich positiv beantworten: Das Überleben im leeren Kühlschrank ging ohne Probleme. Das grosse Sortiment an Süssem oder anderen Verführungen in der Stadt führte zu keinen Kur-Verstössen.

Der Diabetes bestimmt den Alltag

Aufgrund einer 2010/11 laufenden Studie zum Thema der Auswirkung der Schrothkur auf den Diabetes war eine Gruppe unter intensiver Beobachtung und jeden Tag im Gespräch mit ausgewiesenen Fachleuten. Dies führte zu einer von allen Teilnehmern nie erlebten Diskussion zu dem Thema und regelmässigen Messungen des Blutzuckers usw. Und letztendlich bei mir zu einer Insulindosis von nur noch 20% im Vergleich zu vorher. Diese erfreulich tiefe Dosis hat sich bis heute gehalten.

Medikamentierung:
Levemir 20 Einheiten (basal), Victoza 1.8 mg seit zwei Jahren, Novorapid bzw. Novonorm zu den Mahlzeiten bei Bedarf. Lisinopril 10, Simvastin 40, Aspirin Cardio 100 und Metfin 1000.

Diabetes aktuell:
Mein letzter HBA1C von Anfang Februar 2013 lag bei 7.1. Zu hoch. Zuvor lag der Wert auch schon mal tiefer, doch von diesen Up-and-Downs wollte ich wegkommen. Deshalb habe ich im Februar beschlossen, meine fehlende Bewegung durch den Willen, mich so oft wie möglich zuhause auf's Rad zu setzen und das 36-minütige Programm abzuradeln, zu unterstützen.

Drei bis vier Mal pro Woche konnte ich das seitdem in die Praxis umsetzen. Sogar im Urlaub in Venedig(!) begab ich mich einige Male im Hotel in den Fitnessraum. Dabei konnte ich beobachten, dass z.B. der Morgenzucker begann, nicht mehr über 7.8 mmol/l zu steigen. Eine tolle Erfahrung! Also zeigte das regelmässige Training bereits kleine Erfolge. Vielleicht zeigte aber auch die nun schon länger andauernde Einnahme von Victoza Ergebnisse?

Mein Gewicht lag bei vor Antritt der Schrothkur bei 97 kg. Auf keinen Fall wollte ich eine weitere Zunahme.

Woche 1, 24.6.2013:

Bei Regen trafen wir am Sonntag ein, und so blieb das Wetter leider auch die ganze Woche. Der erste Wickel wurde am Montag um 03:15 h wie gewohnt und professionell durch Heike eingeläutet.

Bei der Anfangsuntersuchung durch Fr. Dr. Brosig wird wie üblich Metfin abgesetzt, das blutdrucksenkende Medikament Lisinopril wird nach einer weiteren Blutdruckmessung ebenfalls komplett abgesetzt. Denn der gemessene Blutdruck von 110/70 darf nicht weiter gesenkt werden. Das basale Insulin Levemir wird abends von 20 Eh auf 12 reduziert. Victoza wird unverändert mit 1.8 mg gespritzt.

Insgesamt bin ich während der ersten Tage sehr müde und das Wetter stimmt lustlos. Die Wanderung mit Marlies am Dienstag bei strömendem Regen… Schön, dass die Schirme von Haubers dicht sind!

Für den Mittwoch hatte ich bereits im Februar einen Termin bei Herrn Dr. Glück und der Diabetesberaterin DDG Fr. Graßl in ihrer neuen Praxis in Oberstaufen abgemacht. Dr. Glück, Facharzt für Innere Medizin und Diabetologe DDG/LÄK, betreut mit seiner enormen Erfahrung Diabetiker. Und nun auch mich.

Als erstes wird mein HBA1C bestimmt und ich bin begeistert: Lag der Wert im Februar noch etwas über 7 %, ergibt die Messung nun äußerst erfreuliche 6.7 %. Das regelmässige Fitnesstraining zeigt also ein weiteres Mal Erfolge. Die bereits festgestellten z.T. niedrigen Blutzuckerwerte sind keine Ausreisser, sondern wirken bereits auf den Langzeitzucker.

Ich bin begeistert und so langsam steigt die Stimmung. Für den kommenden Mittwoch verabreden wir uns noch auf die Durchführung eines Belastungs-EGK. Gemäss Dr. Glück sei die jährliche Durchführung für Diabetiker mehr als sinnvoll.

Abends ist der Besuch der Veranstaltung „Schlank werden – Schlank bleiben“ Pflicht. Frau Dr. Brosig erklärt uns die Zusammenhänge bei der Nahrungsaufnahme. Der Raum ist fast voll. Es dauert gut zwei Stunden, bis alles erläutert ist und alle Fragen aus dem Publikum beantwortet sind. Wirklich interessant, was wir zu hören bekommen. Und für mich wird einmal mehr klar, dass man nach der ersten Schrothkur gar nicht alles auf einmal umsetzen kann. Die Sache mit dem halben Teller Gemüse praktiziere ich seit langer Zeit in der Kantine an meinem Arbeitsplatz in Zürich. Das ist „intus“.
Heute finden die Gesetzmässigkeiten rund um die Omega-3-Fettsäuren und die für Diabetiker am besten geeigneten Ölsorten mein Gehör: Ich werde nur noch Rapsöl, Olivenöl und Leinöl verwenden. Einfach zu merken, oder?

Das Schrothkur-Menü bei Haubers
Das Schrothkur-Menü bei Haubers

An das spartanische Essen für Diabetiker bin ich gewöhnt. Ein kleiner Blick auf die Speisen eines Tages? Bitte sehr: Frühstück, Mittag- und Abendessen sind übersichtlich dargestellt. Statt des Haferbrei mit Apfel morgens kann ein kleines Brötchen gewählt werden. Der Saft im mittleren Bild ist für meine Frau! Daneben der berühmte Haubersche Schrothstrudel. Es dürfte klar werden, dass mit diesen Speisen keine sportliche Höchstleistung zu vollbringen ist. Aber das ist auch nicht der Sinn einer Schrothkur. Bei Haubers reicht dies aber, um einmal am Tag den Klimapfad bewandern zu können. Mindestens zwei Pausen sind dabei einzuplanen: Die erste an der überdachten grossen Schaukel, die zweite Pause an den Hängematten, die beim Betrachten des hohen Blätterhimmels neue Einsichten schenken.

Am Sonntag schaut die Sonne heraus. Sie wird doch nicht etwa Mitleid mit uns haben...?

Woche 2, 1.7.2013:

Sommertag! Bei Haubers gibt es das „Bergfrühstück am Schwalbennest“. Wer die 1000 m nicht zu Fuss bewältigen will, wird vom Chef mit dem Fendt hochgefahren. Das Frühstück macht allen grosse Freude, ist doch die Aussicht auf Oberstaufen grandios und: Ist das nicht der Säntis dort hinten?

Bergfrühstück mit Aussicht
Bergfrühstück mit Aussicht

Und so nebenbei bekommt man sein Frühstück bzw. in meinem Fall den Haferbrei gebracht. Ich erliege der Versuchung, ein winziges Brötchen mit etwas Wurst darauf zu stibitzen. Werde dafür eine Extratour auf dem Fitnessrad einlegen.Versprochen!

Mit den Schrothlern kommt man übrigens einfach ins Gespräch. Im Hotel und auch beim Bergfrühstück sitzen wir etwas separat von den übrigen Gästen. Den Schrothlergeist bringen Brian, Manuela, mich, Franziska, Anette und Jutta (von links nach rechts) regelmässig zusammen. Schnell sind Temine für den Klimapfad, für die Wassergymnastik oder das Rückenturnen abgemacht.

Nach der Pause in der Nacht von Samstag auf Sonntag gibt es nun am Montag wieder einen Wickel. Eine gute Gelegenheit, mal einen Nacht-Zuckerwert zu ermitteln. Diese liegen morgens um 03:15 h bei 5.8, 5.4, 5.7, 5.2 mmol/l. Damit bin ich zufrieden.

Während der Wickel schlafe ich meistens ein. Zur Sicherheit gehe ich zuvor auch nicht so früh ins Bett, denn es ist anstrengend, wenn man längere Zeit eingepackt im Bett liegt und draussen die Vögel zwitschern hört. Wenn es aber gar nicht mehr geht, hat jeder einen Knopf in der Hand: Drückt man darauf, kommt Heike so schnell wie möglich und befreit aus der Packung.

In der Nacht von Montag auf Dienstag erwischt es mich dann doch: Unterzuckerung um 00:45 h (3.2 mmol/l). Ich gehe ins Restaurant hinunter und bediene mich auf einer speziell dafür vorgesehenen Ablage mit einigen Aprikosen und Zwieback usw. Das ist zwar zuviel aber trotzdem steigt der Blutzuckergehalt um 03:30 h nur auf 7.9 mmol/l.
In der Gruppe schrothen schweißt zusammen
In der Gruppe schrothen schweißt zusammen

Später um 06:00 h ist er wieder bei 4.7 mmol/l. Am Tag drauf bespreche ich den Vorfall mit der Ernährungsberaterin Fr. Graßl. Sie legt mir nah, in Zukunft immer neben dem Bett etwas Traubenzucker für solche Fälle bereit zu haben. Dann müsse man nicht aus dem Bett mit dem Risiko, sich evtl. zu verletzen, wenn man u.U. unkonzentriert durch ein Haus mit Treppen läuft. Ein Hinweis, den ich dankbar aufnehme. Wie bereits vorher erwähnt: Es gibt immer etwas zu lernen!

Derart sich auf die Unterzuckerung vorzubereiten, lag noch nicht in meinem Erfahrungsschatz. Die Beratung bei Frau Graßl ist übrigens für Gäste der „Diabetes-Hotels“ in Oberstaufen ohne Kostenfolge. Eine Beratung ist also für jedermann nicht nur bei Frau Dr. Brosig möglich, sondern auch bei den Diabetesberatern.

Am Mittwoch bin ich wieder mit Dr. Glück verabredet. Ich radle dort für einen guten Zweck: Meiner Gesundheit. Das Belastungs-EKG ist nach zwanzig Minuten erstellt und bei der anschliessenden Analyse kommt nur Gutes heraus: Denn am Ende der schweisstreibenden Übung bauen sich Blutdruck und Herzfrequenz wieder auf das Niveau von vorher ab. Eine Schädigung meines seit fünfzehn Jahren andauernden Diabetes in den Gefässen ist nicht erkennbar. Ferner steigen die Werte bei zunehmender Belastung auch gleichmässig an, kurzum: Dr. Glück ist mit mir zufrieden. Ich auch.

Am Nachmittag bummle ich mit meiner Frau wieder etwas durch Oberstaufen. Einkaufen macht Spass im Zentrum, und später erzählt mir meine Frau, dass sie auch in der Schloßstrasse noch interessante Geschäfte gefunden hat. Nicht ganz unwichtig für die Eidgenossen: Ausfuhrscheine gibt’s immer ohne Probleme.

Am 12. Kurtag steht die Abschlussuntersuchung bei Dr. Philipp Brosig an. Das Ergebnis der heutigen Blutuntersuchung wird mir nächste Woche per Mail mitgeteilt. Heute gibt es sonst nichts mehr zu erwähnen. Das Gewicht mit 92.8 kg liegt gut 5 kg unter dem Einstandsgewicht. Gemäss Dr. Brosig geht in der ersten Woche das Wasser, in der zweiten Woche wird Fett abgebaut. Toll!

Sonntag ist unser Abreisetag. Zum Abschied gibt es nochmal ein wunderschönes Bergfrühstück. Natürlich wieder mit dem tollen Service. Der Abschied fällt uns schwer, weil wir uns ans tolle Personal gewöhnt haben.

Vielen Dank an Familie Hauber und allen, die täglich mithelfen, mit einem Lächeln den Gästen den Besuch so angenehm wie möglich zu gestalten.

Bis zum nächsten Besuch!

Mehr Informationen zur Schrothkur bei "Haubers"

© Haubers Alpenresort 360°
4.65
284 Bewertungen

Haubers Alpenresort

Hotel in Kalzhofen

Entdecke Haubers kleines Paradies.
Alpenresort in Alleinlage mit Klimapfad, Außenpool und Natursee. Gesundheitsurlaub mit der Schrothkur und Wellness auf höchstem Niveau. Loipe & Golfplatz direkt am Hotel. Oberstauf

WLAN kostenlosAllergikerfreundlichFamilienfreundlich
Anrufen

Kurbeitrag

Der Kurbeitrag ist nicht in den Übernachtungspreisen enthalten.
Er beträgt pro Person und Übernachtung je nach Kurbezirk:

Kurbezirk I: Erwachsene 2,50 € Jugendliche* 1,25 €

Oberstaufen, Malas, Pfalzen und Stießberg

Kurbezirk II: Erwachsene 1,80 € Jugentliche* 0,90 €

Aach im Allgäu, Berg, Buflings, Eibele, Halden (Vorder- und Hinterhalden), Hinterreute, Hinterstaufen, Höfen, Hütten, Kalzhofen, Knechtenhofen, Konstanzer, Krebs, Lamprechts, Laufenegg (östlich der Bundesstraße 308), Osterdorf, Salmas, Saneberg, Sinswang, Schindelberg-Ort, Steibis, Steinebach, Thalkirchdorf, Vorderreute, Weißach, Wengen, Wiedemannsdorf (bis Schiebel), Willis, Zell

Kurbezirk III: Erwachsene 0,80 € Jugentliche* 0,40 €

alle übrigen Ortsteile

*Jugendliche: Jahrgang 2001 - 2010 vom 01.12.2015 bis 30.11.2016
(Frei: Jahrgang 2011 - 2016)

Oberstaufen PLUS

Mit Deiner Gästekarte Oberstaufen PLUS genießt Du viele Attraktionen in Oberstaufen - pro Übernachtung bei einem teilnehmenden Gastgeber kannst Du die Karte einen ganzen Tag lang einsetzen und täglich neu entscheiden, ob Du lieber den Wasser- und Saunaspaß des Erlebnisbad Aquaria oder eine unserer drei Bergbahnen nutzt. Zusätzlich jeden Tag nutzbar: Skilifte Sinswang, freie Fahrt mit dem Gästebus, freies Parken, Eisplatz, Eintritt ins Heimatmuseum und Ernährungsvortrag.

Oberstaufen PLUS Golf

Golfen ohne Greenfee auf 5 Plätzen mit insgesamt 94 Loch mit Oberstaufen PLUS GOLF auf folgenden Plätzen: Golfzentrum Oberstaufen, Golfclub Waldegg-Wiggensbach, Golfpark Schloßgut Lenzfried, Golfplatz Scheidegg und Golfplatz Memmingen. Zusätzlich gelten alle Leistungen der Oberstaufen PLUS Karte: Erlebnisbad Aquaria oder eine unserer drei Bergbahnen - Zusätzlich jeden Tag nutzbar: Skilifte Sinswang, freie Fahrt mit dem Gästebus, freies Parken, Eisplatz, Eintritt ins Heimatmuseum und Ernährungsvortrag.

Schrothkur

Vom Deutschen Schrothverband e.V. anerkannter Kurbetrieb, der das Naturheilverfahren nach Johann Schroth gemäß den Verbandsrichtlinien durch führt und somit den bestmöglichen Kurerfolg garantiert. Die Schrothkur ist ein ganzheitliches Naturheilverfahren, bei dem der Körper gründlich entsäuert und entgiftet wird. Durch die vier Säulen "Ernährung", "Trinkverordnung", "Schrothpackung" sowie "Ruhe & Bewegung" kommt der Stoffwechsel in Schwung.

peter lansen › Für mich persöhnlich währe es bestmmt gut. Habe Diabetis 2. Zahlt eigenlich die AOK den Aufenthalt in solch einer Einrichtung.??
am 10.07.2015 ·
Bianca Keybach
Bianca Keybach › Ich bin überzeugt davon, dass Du Deine Lebensqualität wie auch Deine Werte merklich verbessern könntest. Wir haben gerade eine Gruppe Diabetiker verabschiedet, die an unserer Studie zur Wirkungsweise der Schrothkur bei Typ 2 teilnehmen. Der Spitzenreiter hat in den 3 Wochen 13 Kilogramm abgenommen! Die Schrothkur ist generell von den Krankenkassen anerkannt. Auch wenn diese immer mehr Anträge anlehnen, würde ich an Deiner Stelle auf jeden Fall einen Versuch bei der AOK starten. Hier findest Du die richtigen und wichtigen Schritte auf Deinem Weg zum Kassen-Zuschuss. Oder hast Du vielleicht Zeit und Lust, im Rahmen unserer Studie drei Wochen für 750 Euro in einem 4-Sterne Hotel etwas für Deinen Diabetes zu tun? Hier findest Du alle Informationen und Termine zu unserer Studie. Ich würde mich freuen, Dich bald hier bei uns als Schrothkur-Gast begrüßen zu können.
am 10.07.2015
Antworten
Name:
Spamschutz
Bitte löse diese Gleichung
2 + 5 =
Ich möchte bei neuen Kommentaren auf dieser Seite benachrichtigt werden.
Email:
Name:
Spamschutz
Bitte löse diese Gleichung
6 + 4 =
Ich möchte bei neuen Kommentaren auf dieser Seite benachrichtigt werden.
Email:
Mehrere Unterkünfte suchen
Buchungshotline: +49 8386 9300-99