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Wenig Essen für viel Geld

Wenig Essen für viel Geld

am 18.03.2012 von Isabel Thum

Hat die Schrothkur überhaupt eine medizinische Basis? Ist sie wissenschaftlich fundiert? Und bei was hilft sie genau? Fragen, die immer wieder gestellt werden - zu recht! Wenn teilweise nicht einmal Hausärzte genau sagen können, bei welchen Indikationen die Schrothkur sinnvoll ist und nachweislich wirkt, wer dann?

"Schrothkur machen heißt wenig Essen für viel Geld" ist im Übrigen schlichtweg nicht wahr. Die Schroth'sche Diät ist das Herzstück des Naturheilverfahrens und hat während der Kur absolut ihre Berechtigung, da sie den gesamten Heilungsprozess erst möglich macht.

Alle Speisen werden frisch zubereitet mit frischen Kräutern, Obst und Gemüse. Der Deutsche Schrothverband setzt hier auf eine hohe Qualität, die regelmäßig überprüft wird. Qualität heißt aber auch einen gewissen Preis.

Die Anbieter der Schrothkur sind dennoch vielfältig: Von Kurheimen über Gästehäuser und Sanatorien bis zu 5-Sterne-Hotels ist Deutschlandweit für jeden Geldbeutel und jeden Anspruch etwas dabei. Und das Geld lohnt sich: Es ist Deine Investition in Deine persönliche Gesundheit!

Die Schrothkur ist ein anerkanntes Heilverfahren, das auch präventiv wirkt. Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen, dass die Schrothkur tatsächlich wirkt und hilft, die Lebensqualität langfristig zu erhalten. Schon in jungen Jahren macht es durchaus Sinn ab-und-zu eine Schrothkur zu machen.

Die wichtigsten Indikationen sind:

  • Stoffwechselstörungen
  • Fettstoffwechselstörungen
  • Bluthochdruck
  • Vorbeugung gegen Herzinfarkt und Schlaganfall
  • Gicht, Erhöhte Harnsäure im Blut
  • Diabetes mellitus
  • Rheuma, Weichteilrheuma
  • Arterienverkalkung
  • Magen-Darm-Störungen
  • Neigung zu Wasseransammlungen im Körper
  • Migräne
  • Nieren- und Blasenleiden
  • Chronische Vergiftungen (Amalgan, Nikotin usw.)
  • Allergien
  • Hautkrankheiten wie Schuppenflechte und Akne
  • Verschleißerscheinungen der Gelenke und der Wirbelsäule
  • Chronische Entzündungen z.B. der Bronchien oder Nasennebenhöhlen
  • Schilddrüsenunterfunkion
  • Störungen des Säure-Basen-Gleichgewichts
  • Burn-Out Syndrom
  • Menstruationsstörungen und Wechseljahrsbeschwerden bei Frauen
  • Übergewicht

Nicht anwenden sollte man die Schrothkur bei folgenden Kontraindikationen:

  • Leberzirrhose
  • Nierenfunktionsstörungen
  • Tuberkulose
  • Krebserkrankungen
  • Schilddrüsenüberfunktion
  • Schwangerschaft

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