Max Hillmeier, Constanze Höfinghoff und Stefan Fredlmeier

SCHWÄBISCHE HEILBÄDER WERDEN KÜNFTIG STÄRKER IN DIE VERBANDSARBEIT EINGEBUNDEN

Tourismusdirektorin Constanze Höfinghoff in den Vorstand des Bayerischen Heilbäder-Verbandes gewählt

Beim 75. Bayerische Heilbädertag in Bad Kohlgrub wurde die Oberstaufener Tourismusdirektorin Constanze Höfinghoff gemeinsam mit dem Bad Hindelanger Kurdirektor Max Hillmeier als neue Beisitzerin im Vorstand ernannt.

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Tourismusdirektorin Constanze Höfinghoff in den Vorstand des Bayerischen Heilbäder-Verbandes gewählt

SCHWÄBISCHE HEILBÄDER WERDEN KÜNFTIG STÄRKER IN DIE VERBANDSARBEIT EINGEBUNDEN

Beim 75. Bayerische Heilbädertag in Bad Kohlgrub wurde die Oberstaufener Tourismusdirektorin Constanze Höfinghoff gemeinsam mit dem Bad Hindelanger Kurdirektor Max Hillmeier als neue Beisitzerin im Vorstand ernannt.

Mit den ebenfalls neu gewählten Mitgliedern des Marketingausschusses, die Kurdirektorin von Bad Wörishofen, Petra Nocker, sowie der Füssener Tourismusdirektor Stefan Fredlmeier sind die Vertreter der schwäbischen Heilbäder somit künftig wesentlich stärker als bisher in die Verbandsarbeit eingebunden. Neuer Geschäftsführer ist der Bad Aiblinger Kurdirektor Thomas Jahn.

Constanze Höfinghoff über ihre Ernennung: „Ich freue mich sehr auf die Tätigkeit im Bayerischen Heilbäder-Verband und die aktive Zusammenarbeit mit den Kollegen.“
Bereits in den vergangenen Jahren hatte Höfinghoff im Heilbäderverband Schleswig-Holstein mitgewirkt. Als Tourismusdirektorin in St. Peter-Ording arbeitete sie bereits äußerst erfolgreich im einzigen Nordseeheil- und Schwefelbad Deutschlands. Seit November 2020 ist sie nun für Deutschlands einziges offiziell anerkanntes Schroth-Heilbad Oberstaufen tätig.

Im Rahmen des Heilbädertags erhielt auch der Bayerische Gesundheitsminister Klaus Holetschek eine verdiente Auszeichnung: Die Mitglieder ernannten ihn zum Ehrenvorsitzenden. Holetschek war 2003 bis 2006 Beisitzer im Vorstand des BHV, danach bis Januar 2021 Vorsitzender des Verbandes. Grund für seinen Rückzug war seine Ernennung zum Bayerischen Gesundheitsminister. Während Holetscheks Amtszeit ist der Bayerische Heilbäder-Verband aus einem Verein zu einem wichtigen
Player im Tourismus und der Gesundheitswirtschaft geworden. Er steht für 100.000 Arbeitsplätze im ländlichen Raum und hatte 2019 eine Brutto-Wertschöpfung von fast 5 Milliarden Euro.


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