Kälbchen Stefanie © Oberstaufen Tourismus Marketing GmbH
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Allgäuer Kälbchen für die Bundestagsvizepräsidentin

Allgäuer Kälbchen für die Bundestagsvizepräsidentin

am 27.08.2014

Zum 15. Schrothkur-Urlaub von Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau gab es von Tourismus-Chefin Bianca Keybach ein besonderes Geschenk: eine Patenschaft für ein Kälbchen. Den ersten Sommer verbringt Kälbchen Stefanie noch im Tal auf dem Ferienhof Grimm.

Ausführliche Pressemeldung

Allgäuer Kälbchen für die Bundestagsvizepräsidentin

Oberstaufen macht Petra Pau zur Patin eines Allgäuer Braunvieh-Kälbchens

Wie ehrt man einen Stammgast, der gern gesehen und zugleich ein wichtiger Multiplikator ist? Eine neue Rose oder eine Tulpe nach ihm benennen, ihn ein Schiff taufen lassen? Beides ist 850 Meter über dem Meer eher schlecht möglich. Aber was gibt es im Allgäu wie Tulpen in Amsterdam oder Schiffe im Meer? – Richtig: Kühe!

Rund um das Schrothheilbad Oberstaufen liegt das mit rund 160 "Alpen" größte Almgebiet Deutschlands. Auf den Bergweiden mampfen Kühe frische Kräuter. Mitten durch wandert seit 15 Jahren immer wieder Petra Pau. Die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages ist begeisterte "Schrothlerin" – und jetzt auch Patin eines Allgäuer Braunvieh-Kälbchens.

Oberstaufens Bürgermeister Martin Beckel, Kurdirektorin Bianca Keybach und Hans-Jörg Lingg, der Chef von Petra Pau’s Lieblingshotel "Bergkristall – Natur und Spa", machten die Politikerin auf dem Ferienhof Grimm in Thalkirchdorf mit ihrem neuen Zögling bekannt. Sie taufte das Kälbchen gleich auf den Namen "Stefanie".

Künftig wird sich die 51-Jährige neben dem politischen Alltagsgeschäft auch noch mit den Wohlfühldaten ihrer "Stefanie", mit dem ersten Bergsommer und dem ersten Nachwuchs befassen dürfen – und kann nach einer ihrer nächsten Schrothkuren dann den ersten "eigenen" Bergkäse mit nach Berlin nehmen.

In Oberstaufen geht die linke Spitzenpolitikerin seit 15 Jahren mit der Schrothkur gegen ein chronisches Rheuma vor, das sie schon seit Jugendtagen quält. "Nach der Schrothkur kann ich für mehrere Monate meine Medikamente absetzen", verrät Petra Pau.

Die Original Oberstaufener Schrothkur geht zurück auf ein Naturheilverfahren, das vor rund 170 Jahren in Oberschlesien entwickelt wurde. Seit über 60 Jahren ist sie im Allgäu beheimatet. Mit ihrem Wechsel aus Trocken- und Trinktagen, Ruhe und Bewegung, mit kalten Wickeln und einer salz- und fettfreien Kost bewirkt sie eine Entgiftung des Stoffwechsels. Sie hilft bei Bluthochdruck, Typ-2-Diabetes, Migräne, vielen anderen Krankheitsbildern – und eben auch bei Rheuma.

Detaillierte Infos über die Schrothkur gibt es bei Oberstaufen Tourismus Marketing, Hugo-von-Königsegg-Str. 8, D-87534 Oberstaufen, Tel. +49 8386 93000, www.schrothkur.de

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