Allgäuer Frühlingsgefühle
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Was macht den Frühling im Allgäu so besonders?

Was macht den Frühling im Allgäu so besonders?

am 18.04.2016

Was macht den Bergfrühling im Allgäu so besonders? Er kommt später und ist intensiver als anderswo. Die gelben Blüten des Löwenzahn sprenkeln jetzt die Bergwiesen, Wildblumen recken ihre Blüten aus dem Gras, Wildgräser und Kräuter machen jeden Quadratmeter zum Suchbild für Naturfreunde. Darüber leuchten letzte Schneefelder und weiße Alpengipfel.

Ausführliche Pressemeldung

Was macht den Frühling im Allgäu so besonders?

Was macht den Bergfrühling im Allgäu so besonders? Er kommt später und ist intensiver als anderswo. Die gelben Blüten des Löwenzahn sprenkeln jetzt die Bergwiesen, Wildblumen recken ihre Blüten aus dem Gras, Wildgräser und Kräuter machen jeden Quadratmeter zum Suchbild für Naturfreunde. Darüber leuchten letzte Schneefelder und weiße Alpengipfel. Ab 30. April bringen alle drei Bergbahnen um Oberstaufen Wanderer und Sonnenanbeter in die Höhenlagen rund um das beliebte Allgäuer Schroth-Heilbad.

Die Hündle-, Imberg- und Hochgrat-Bahn erschließen drei völlig unterschiedliche Wander- und Familienerlebnisgebiete in Höhenlagen zwischen 1000 und 1700 Metern. Damit ist es ohne kraftraubende Anstiege selbst für Familien mit Kinderwagen ein Leichtes, die alpine Bergwelt um Oberstaufen zu erkunden. Oder im Liegestuhl an den Bergstationen und an bewirteten Alphütten inmitten saftiger Bergwiesen die Frühlingssonne zu genießen.

Das Schönste: Für die Gäste in rund 300 "Oberstaufen Plus"- Betrieben sind die Bergbahnfahrten in der Gästekarten enthalten. Urlauber können jeden Tag eine andere Bergregion erkunden – oder alternativ den Urlaubstag zur Entspannung im Erlebnisbad mit Sauna- und Wellnesslandschaft nutzen. Die "Oberstaufen Plus"-Gästekarte gibt auch freie Fahrt mit dem Gästebus, freien Eintritt in die örtlichen Museen oder ins Freibad.

Auch ohne Bergbahnen lässt sich rund um Oberstaufen der Frühling jetzt besonders intensiv erleben: Am Hündle blüht in gut 1000 Meter Höhe eine fast 20 Hektar große Wildkrokuswiese. Bei seiner zweistündigen "Frühjahrsblumenwanderung" zeigt Natur- und Wanderführer Theo jeden Donnerstag Kräuter und Heilpflanzen, die jetzt schon auf den Bergwiesen um Steibis sprießen. Dienstags nimmt Theo die Gäste bei einer "Geologisch-Botanischen Wanderung" mit zur Muschelsuche im Gestein der Nagelfluhkette.

Für die Zeit des Bergfrühlings haben Oberstaufener Gastgeber spezielle Wellness- und Erlebnisangebote geschnürt. Etwa im 4-Sterne-Naturparkhotel die Pauschale "Energievolle Frühlingsgefühle", buchbar mit vier Mal Halbpension bis 20. Mai für 439 Euro. Ein anderes Hotel verspricht "Frühlingserwachen" mit drei Mal Halbpension ab 219 Euro. Oder ein vier Sterne-Superior Alpenresort: Im Mai ist ein "Totaler Frühlingsgenuss" mit drei Mal Halbpension ab 447 Euro zu buchen.

Die Gästekarten von 13 Oberstaufener Golf-Plus-Hotels berechtigen zugleich zum Greenfee-freien Spiel auf fünf Golfplätzen mit 94 Loch – Deutschlands höchstem Abschlag inklusive. Andere Oberstaufen-Gastgeber bieten bis zu 30 Prozent Greenfee-Ermäßigungen auf mehr als einem Dutzend Plätze in der Umgebung.

Mehr Infos für Wanderer, Golfer, Familien, Sonnenhungrige und Frühlingsgenießer gibt es bei Oberstaufen Tourismus, Hugo-von-Königsegg-Str. 8, 87534 Oberstaufen, Tel. +49 8386.93000, www.oberstaufen.de

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