Theo Waigel liest die "Schwäbische Weihnacht" © Ralf Lienert
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Lesung von Dr. Theo Waigel aus die "Schwäbische Weihnacht"

Lesung von Dr. Theo Waigel aus die "Schwäbische Weihnacht"

Dr. Theo Waigel liest die "Schwäbische Weihnacht", eine der bekanntesten Mundart-Geschichten von Arthur Maximilian Miller. Musikalische Begleitung durch die vierköpfige "Seeger Saitenmusik", "Monika-Dreig´sang" aus Seeg sowie das Kerber Ensemble.

Theo Waigel liest die Schwäbische Weihnacht
Theo Waigel liest die "Schwäbische Weihnacht"

Die „Schwäbische Weihnacht“ in Oberstaufen –
Dr. Theo Waigel liest Arthur Maximilian Millers „Schwäbische Weihnacht“ – begleitet von Volksmusik

„Beim Lesen seiner Texte überkommt mich eine tiefe Rührung.“ So beschreibt Theo Waigel seine Gefühle, wenn er sich mit den Werken des allgäu-schwäbischen Schriftstellers Arthur Maximilian Miller beschäftigt. Der ehemalige Bundesfinanzminister bezeichnet sich als guten Freund des Dichters, der 1901 in Mindelheim geboren wurde, lange Zeit in Oberstdorf lebte und 1992 in Ottobeuren starb. Der Politiker und der Literat haben sich immer wieder getroffen. Deshalb hat der 80-jährige Waigel, der in Seeg lebt, sich auch nicht lange bitten lassen, als ihn Simon Gehring vom Förderverein mundART Allgäu bat, einen zentralen Text von Miller, die „Schwäbische Weihnacht“, für ein Video-und CD Projekt zu lesen. „Waigel hat das gerne gemacht – und dabei viel von den Begegnungen mit Miller und seiner Frau erzählt“, sagt Gehring. Deshalb gibt es nun eine DVD und eine CD.

Ein weiteres Mal hat sich Dr. Theo Waigel erklärt, die Lesung in der Katholischen Pfarrkirche „St. Peter und Paul“ in Oberstaufen unter dem Motto „Lesung und Konzert“ vorzutragen und zwar am Sonntag, 15. Dezember 2019 um 16 Uhr. Theo Waigel wird lesen; den musikalischen Part übernehmen – die vierköpfige „Seeger Saitenmusik“ und der ebenfalls in Seeg beheimatete „Monika-Dreig’sang“, sowie das Kerber Ensemble. Die drei Ensembles singen und spielen heimische Volksmusik.

Die „Schwäbische Weihnacht“, 1960 entstanden, gehört zu den bekanntesten Mundart-Geschichten von Arthur Maximilian Miller. In gewisser Weise ist sie das schwäbische Pendant zu Ludwig Thomas’ „Heiliger Nacht“. Miller erzählt die Weihnachtsgeschichte, beginnend mit der Verkündigung Mariens bis zur Anbetung der Hirten, in schwäbischer Mundart („Gott wird a Mensch“). Grundlage ist das Lukas-Evangelium. Miller verlegt das Geschehen ins Allgäu mit seinen speziellen Wegen und Schluchten, den Verwehungen und Gefahren einer winterlichen Welt.

Die Lesung mit Musik in Oberstaufen beginnt um 16 Uhr in der Kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul.
Der Eintritt ist frei, Spenden kommen dem Allgäuer Hilfsfonds e.V. zugute.

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