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Herbstlich gefärbte Bäume werden von der Sonne angestrahlt.

Zum Durchatmen und Kraft tanken

Lebensraum Wald in Oberstaufen

Die kühle Luft, der Duft nach Tannennadeln und frischem Harz, das Knacken der Äste unter den Füßen und das Rascheln im Gebüsch – der Wald ist ein Erlebnis für alle Sinne. Er ist die Lebensader für Tiere, Menschen und Natur.

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Der Wald. Lebens­wichtig und nachhaltig

Zwei Wanderer auf dem Abstieg des Hochgrats an einem herbstlichen Tag mit Blick auf die gefärbten Bäume am Prodel.

Der Wald dient als natürlicher Wasserspeicher. Bei Regen nimmt er das Wasser auf, filtert und speichert es. Auf diese Weise erzeugt er nicht nur reines Grundwasser, sondern verhindert auch Überschwemmungen. Bäume sind natürliche Sicherungen vor Lawinen, Steinschlag und Stürmen. Gäbe es am Oberstaufner Hausberg Hochgrat keinen Wald, würde die Alpen im Winter von Lawinenmassen mitgerissen werden und die Gegend rund um die Weißach regelmäßig überschwemmt werden.

Fakten. Der Wald in Oberstaufen

5.000 ha Wald in der Gemeinde Oberstaufen. 40% der Gemeindefläche sind bewaldet. 3.9000 ha sind in Privatbesitz. Dreiklang von Buche Tanne Fichte im Bergmischwald.

Forst-wirtschaft im Allgäu

Kastanie im Herbstlaub

Um den Wald zu erhalten und von seinen lebenswichtigen Funktionen zu profitieren, bedarf es einer nachhaltigen Forstwirtschaft – daher stammt auch der Begriff der Nachhaltigkeit. Das bedeutet, dass nur so viel Holz aus dem Wald genommen wird, wie auch für die nächsten Generationen nachwachsen kann – der Wald also nicht übernutzt wird. Oberstaufen ist geprägt vom Bergmischwald, einem Dreiklang aus Buche, Tanne und Fichte. Die Bäume prägen das Landschaftsbild und tragen zum Heilklima in Oberstaufen bei.

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